Zum Blogjubiläum Auszüge aus frühen Beiträgen: „Zu Jesus kommen“

Matthäus 11,28

„Wie können wir zu Jesus kommen? Blicken wir einmal etwa zweitausend Jahre zurück, als Jesus noch auf der Erde lebte. … Menschen, die zu Jesus kommen wollten, mussten sich aufmachen. Sie mussten andere Beschäftigungen zurückstellen. Sie mussten eine Wegstrecke zurücklegen, genügend Zeit mitbringen, die Gelegenheit nutzen und gegebenenfalls Hindernisse überwinden.“ ( Aus „Zu Jesus kommen“).

„Wir denken über das Angebot Jesu nach. Was genau hat es mit dieser Erquickung und dieser Ruhe auf sich, von der Jesus spricht? Möchten oder brauchen diese Segnungen? Wenn ja, wie können wir sie bekommen? … Mancher, der über das Angebot Jesu nachdenkt, mag Zuversicht gewinnen. Einzelne würden sich betend an Gott wenden: Herr, zeige mir den Weg zu dieser Erquickung und zu dieser Ruhe.“ ( Aus „Jesu Angebot“).

„Als Jesus auf der Erde lebte, sind viele Menschen zu ihm gekommen. Sie hatten unterschiedliche Auffassungen über Gott und die Welt. Jeder hatte seine eigene Lebensgeschichte. Sie überlegten sich wie sie sich zu Jesus stellen wollten.

Zahlreiche Menschen, die sich zu Jesus wandten, hatten Probleme. Viele sahen seine Wunder und hörten seine Predigten. Nur einige folgten Jesus nach und wurden seine Jünger.“ (Aus: „Kindliche Lernprobleme als Gleichnis“).

„In den Evangelien lesen wir, dass Jesus als er auf der Erde lebte, von Menschen umgeben war. Einige gingen direkt auf Jesus zu und sprachen ihn an. Sie hatten unterschiedliche Gründe, warum sie ein Gespräch oder eine persönliche Begegnung mit Jesus suchten.

Jesus lebt heute nicht mehr als Mensch auf der Erde. Er sitzt jetzt zur Rechten Gottes. So  bekennen wir im apostolischen Glaubensbekenntnis.

Wir können uns im Gebet an Jesus wenden. Doch wenn – oder falls – wir beten, mit welcher Absicht, mit welchen Motiven tun wir es?  Was erwarten wir von Jesus? Worauf gründen sich unsere Erwartungen?“ (Aus: „Zu Jesus kommen (Teil 2)“).

KuhMt.11,29