Ostern ist ein Fest der Hoffnung

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Gedanken zu Feiertagen und Festen im Jahreslauf

 

Welch ein grausiges Ende hatte die Sache mit Jesus genommen! Viele hatten ihn gerne gehört und seine Lehren geschätzt. Vielen hatte er geholfen.

Jetzt war alles vorbei. Die Oberen des Volkes hatten ihn festgenommen und ihn von den Römern hinrichten lassen. Als die Soldaten die Leichname der Gekreuzigten abnahmen, war Jesus bereits tot.

Der Tod ist ein jähes Ende. Seit die ersten Menschen im Garten Eden gegen Gottes Gebot vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, müssen Menschen sterben. Doch Jesus war ein guter Mensch. Er war ohne Sünde.

An Ostern feiern wir die Auferstehung Jesu. Der Tod hatte nicht das letzte Wort. Am dritten Tage ist er auferstanden und einigen Frauen und seinen Jüngern erschienen.

Ostern ist ein Fest der Hoffnung. Wir werden ermutigt, selbst in hoffnungslosen Situationen Gott zu vertrauen.

Hoffnung, das ist auch ein Thema der Natur im Frühling. Plötzlich tauchen wieder einige bunte Blumen auf. Aus kahlen Bäumen sprießt neues Grün hervor. Die Welt erwacht zu neuem Leben. Es wird auch wieder wärmer. Was wohl dieses Jahr alles bringen wird?

 

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Das Bild zeigt ein Grab, in welches der Tradition zufolge Jesus einst hineingelegt wurde. (Das Foto stammt von Markus Mayer. Ich habe es hier unverändert wiedergegeben.)

Quelle des Bildes: www.evangeliums.net  (Bild und Lizenzbediungungen sind unter „Fotos“ zu finden.) Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Gedanken zu „Ostern ist ein Fest der Hoffnung

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