Auszüge aus Beiträgen: „Nehmt auf euch mein Joch“

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Seit fast einem Jahr findet sich dieses Bild in der Seitenleiste auf meinem Blog.

 

„Wenn Bauer und Tiere genug getrunken und ausgeruht haben, fängt der Bauer an, die Tiere auf das vorzubereiten, was jetzt kommt. ‚So jetzt, kommt zu mir!‘ Er dehnt das ‚i‘ in ‚mir‘. Eigentlich sagt er: ‚Kommt zu miiiiir!‘ Er knüpft an die in der Pause erneuerte Beziehung zwischen Mensch und Tier an. Er weiß, dass die Tiere in solchen Momenten, nachdem sie eine Belohnung genossen haben, sehr willig und lernbereit sind.

Er sagt zu den Tieren: ‚Ja, kommt zu mir! Nehmt mein JOch! Lernt jetzt von mir! Ich bin ja gut zu euch. Ich bin sanftmütig. Ich gehe gefühlvoll mit euch um wie ihr Tiere das gern habt! Nehmt mein Joch, seid lernbereit. Ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen. Ihr dürft etwas tun, wofür ich euch sehr gern haben werde. Ihr werdet merken, dass ich froh über euch bin.‘

Der Bauer weiß genau: ‚Mein Joch ist euch jetzt nicht schwer. Meine Last ist euch jetzt leicht!‘

Wer jetzt noch nicht verstanden hat, warum ich das alles schreibe, darf gerne nochmals Matthäus 11,28-30 in verschiedenen Bibelübersetzungen nachlesen. …“ (Aus: „Erlebnis am Brunnen“).

„Früher hatte Jesus aufgefordert, sein Joch auf sich zu nehmen und von ihm zu lernen. Er würde diejenigen erquicken, die zu ihm kommen und ihnen neue Kraft geben.

Jetzt kurz vor seiner Himelfahrt betonte Jesus, Gott würde seine Jünger befähigen, damit sie sich für Jesu Ziele auf dieser Welt würden einsetzen können. Jesus war bei den Jüngern gewesen und hatte sie etwa drei Jahre lang gelehrt. Manchmal hatte er sie auch alleine ausgesandt, um Menschen die gute Botschaft von Gottes Interesse an uns zu verkünden.

Jetzt zum Abschied sagte Jesus seinen Jüngern, sie würden die Kraft des Heiligen Geistes empfangen. Gott würde ihnen eine neue Perspektive und eine neue Motivation geben. Die Jünger brauchten nicht bei ihren Problemen stehenzubleiben. Gott schenkte ihnen eine neue Sicht der Ruhe, die er verheißen hatte. Sie durften sich selbst für die Ziele Gottes in dieser Welt einsetzen.“ (Aus: „Ruhe finden jenseits endlosen Grübelns“

„In Matthäus 11,29 sagt Jesus: ‚Nehmt auf euch mein Och und lernt von mir…‘ Jeremia hatte eine Begegnung mit Gott. Er war bereit, den Auftrag, den Gott für ihn hatte, anzunehmen. Er wurde ein Prophet und verkündete den Menschen die Worte Gottes….

Auch wir sollen Gottes Auftrag für uns annehmen. Jesus sagt: ‚Nehmt auf euch mein Joch.‘

Weiter sagt Jesus, wir sollen von ich lernen, weil er ’sanftmütig und von Herzen demütig‘ ist. Wir sollen von Jesus lernen, unsere Mitmenschen zu lieben.“ (Aus: „Gedanken zur Berufung Jeremias“).

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