Ein Jahr der Hoffnung

Hier ein interessanter Beitrag von Utopio. Vieles was wir hören und lesen ist nicht gerade von Hoffnung geprägt. Aber vielleicht haben gerade gläubige Christen Grund zur Hoffnung und die Chance sich gerade in diesem Jahr in Hoffnung zu üben!

Utopios Message

Schon aus verschiedenen Richtungen habe ich nun die prophetische Vorhersage vernommen, dass 2017 geistlich ein Jahr der Hoffnung werden solle.

Hoffnung ist ein Kernelement des christlichen Glaubens, umgarnt von ihren Geschwistern Liebe und Glaube (vgl. 1. Kor 13,13). Was bedeutet Hoffnung?

Dass es eine Zukunft gibt, die besser ist als die Gegenwart, wir nicht einen Schritt vor dem Abgrund stehen und nur noch auf den Stoß warten, der uns über die Klippe schuppst, sondern positive Veränderung oder Entwicklung erwarten dürfen.

Hoffnung brauchen wir mehr denn je. Ich öffne meinen Facebook-Account und lese dort:  „Passen Sie auf, wem Sie heute die Tür öffnen“(AfD zum Feiertag Heilige drei Könige) oder „Man bekommt viel zu selten das was man sich von Herzen wünscht, aber viel zu oft verliert man ausgerechnet das, was man niemals verlieren wollte“… Und die Kommentare unter den Sprüchen sind noch weit schlimmer.

Von Hoffnung fehlt jede Spur.

Die Gesellschaft verliert sich in kindlichen Verletzungen…

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2 Gedanken zu „Ein Jahr der Hoffnung

  1. Würden wir die Hoffnung verlieren, verlören wir das Leben. Wir saugen begierig jede Voraussagung auf, dass die Zukunft besser wird als die Gegenwart und hoffen, dass es so sein wird. Was anderes bleibt uns auch nicht bei den Nachrichten, die täglich in das Haus flattern.

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  2. Danke für Deinen Kommentar! Mir fällt dazu gerade noch ein Ausspruch ein, der wohl von Martin Luther stammt. Diese Worte zeigen, wie wichtig ihm die Hoffnung war. Er sagte sinngemäß: „Und würde morgen die Welt untergehen, ich würde trotzdem heute noch ein Bäumchen pflanzen.“ Das ist zur Tat gewordene Hoffnung.

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