Auch schwere Wege können Segenswege sein

Gedanken zu Feiertagen und Festen im Jahreslauf

Gedanken zu Feiertagen und Festen im Jahreslauf

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In der Passionswoche hat Jesus sich mit seinen Jüngern zu einem Passahmahl versammelt. Er hatte angekündigt, er würde leiden müssen. Er bereitete die Jünger darauf vor. Er sagte ihnen, einer von ihnen würde ihn verraten. Er reichte ihnen Brot und Wein. Er sagte: „Dies ist mein Leib, der für euch gebrochen wird“ und „Dies ist mein Blut, das für euch vergossen wird!“.

Er versicherte, seine bevorstehende Gefangennahme und Hinrichtung würde seinen Jüngern zum Vorteil gereichen. Er würde sein Leben auch zugunsten seiner Jünger hingeben.

Als Jesus festgenommen wurde, zerbrachen viele Hoffnungen, die die Jünger gehegt hatten. Es konnte jetzt gefährlich sein, sich als ein Anhänger des Jesus von Nazareth zu erkennen zu geben.

Auch uns Christen werden Schwierigkeiten und Probleme nicht erspart. Manches mag sogar zu Gottes Plänen für unser Leben gehören.

„Vor dem Passahfest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus der Welt ginge zum Vater; und wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.“ (Johannes 13,1).

Auch in schwierigen Zeiten denkt Jesus an uns. Paulus hat es so zusammengefasst:

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zu Besten dienen.“ (Römer 8,28a).

 

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