Reason to Believe | The Daily Post

In Reason to Believe, Bruce Springsteen sings, „At the end of every hard-earned day / people find some reason to believe.“ What’s your reason to believe?

Quelle: Reason to Believe | The Daily Post

WordPress gibt jeden Tag eine Anregung zum Bloggen heraus. Bei dem Blogging Kurs, an dem ich teilnehme, haben wir heute die Aufgabe, so eine Anregung aufzugreifen und darüber einen Beitrag zu verfassen, der gut zu unserem Blog passt.

Der Titel: „Ein Grund, um zu glauben“ (meine Übersetzung) passt natürlich zu einem Blog, auf dem es um den christlichen Glauben geht.

Dem Blogging-Vorschlag ist ein Text aus einem Lied eines amerikanischen Rock Musiker namens Bruce Springsteen vorangestellt: „Nach jedem hartverdienten Tag finden die Leute einen Grund, um zu glauben.“ (Meine wörtliche Übersetzung).

Ich habe das Lied auf You Tube angehört, habe aber nur den hier wiedergegebenen Text verstanden. Es handelt sich um einen wiederkehrenden Liedteil.

Ich weiß nicht, was dieser Sänger sonst über Glaubensthemen gesagt hätte. Doch mir scheint,  die Frage, warum wir glauben, was wir glauben könnte durchaus auch dieser Sänger selbst gestellt haben.

Warum glaube ich? Ehrlich gesagt, stammen meine Gründe, zu glauben nicht aus harten Arbeitstagen und mühevollem Geldverdienen.

Mit 13 Jahren habe ich mich bewusst für den christlichen Glauben entschieden. Mir wurde erklärt, dass Gott es gut mit mir meint. Wir Menschen sind von Gott getrennt. Wir sind Sünder und leben in einer sündhaften Welt. Jesus hat einen Weg geschaffen, damit wir wieder zu Gott kommen können. Er hat die Strafe, die wir Menschen alle verdient hätten, auf sich genommen.

Ich habe Jesus eingeladen in mein Leben zu kommen und mein Herr zu sein. Ich habe ihn gebeten, mir meine Sünden zu vergeben. Ich habe daran geglaubt, dass er wie er versprochen hat, tatsächlich in mein Leben kommt, wenn ich ihm die Türe öffne:

„Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.“ (Jesus Worte in Offenbarung 3 Vers 20)

Nach dem Gebet wurde ich auf obige Verheißung verwiesen. Wenn ich jetzt Jesus in mein Leben eingeladen habe und er gesagt hat, er würde eintreten, wenn jemand ihm die Türe aufmacht: Wo ist Jesus demnach jetzt?

Es war kein besonders emotionaler Augenblick. Ich wurde angeleitet, meinen Glauben auf Gottes Verheißungen zu gründen, nicht auf Gefühle: Jesus war jetzt in mein Leben gekommen.

Zuvor hatte ich vieles über den christlichen Glauben gewusst. Jetzt hatte eine bewusste, persönliche Beziehung zu Jesus Christus begonnen.

Ich erlebte eine neue Freude und einen neuen Frieden. Mein Leben hat eine neue Richtung bekommen. Ich fing an mehr darüber zu lesen, wie man als Christ leben und im Glauben wachsen kann.

Ein anderer Bibelvers, der mir viel bedeutet hat steht in Johannes 1 Vers 12:

„Wieviele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“

Ich hatte Jesus eingeladen, in mein Leben zu kommen und mein Herr zu sein. Ich hatte ihn in mein Leben aufgenommen. Nun vertraute ich, dass ich jetzt Gottes Kind war und dass er für mich sorgen würde. Jesus hat den Weg für mich frei gemacht. Durch Jesus kann ich gewiss sein, dass ich einmal in den Himmel komme.

Seither bin ich älter geworden. Das ist jetzt über 35 Jahre her. Doch Jesus hat mich getragen und er war bei mir.

Ich habe nicht immer gefühlt, dass er da ist. Doch er hat versprochen, mich nicht zu verlassen. Im Rückblick würde ich sagen, er hat mich getragen.

Wenn Jesus mein Herr ist, dann ist an ihn glauben keine besondere Leistung mehr. Er ist da und er ist treu.

Inzwischen gibt es auch harte Arbeitstage und Geldverdienen in meinem Leben. Ich bin froh, mich immer wieder auf meine persönliche Beziehung zu Jesus Christus zurückbesinnen zu können.

Zum Schluss noch eine Bemerkung. Ich finde diesen Liedtext interessant:

„Am Ende jedes hartverdienten Tages finden die Leute einen Grund, um zu glauben.“ Original: „At the end of every hardearned day / People find some reason to beliee.“

Irgendwie passt die Vebindung von einem Grund zu glauben und ermüdender Arbeit zu der Einladung Jesu in Matthäus 11,28:

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“

 

 

 

 

 

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