Wer ist Jesus? (Teil 3)

Jesus Christus spricht: „Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und den Vater erkennt niemand als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,27+28 nach der Zürcher Übersetzung).

Wer ist Jesus Christus? Hier spricht er von seiner einzigartigen Beziehung zu seinem Vater im Himmel. Zwei Verse zuvor betet Jesus: „Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde…“. Jesus spricht Gott im Himmel als Vater an.

Jesus bezeugt, dass der Vater im Himmel ihm vertraut: „Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden.“ Der Vater hat ihm Vollmachten übertragen.

Menschliche Väter bauen auf Kinder, die sie großgezogen haben. Doch es kommt auch vor, dass Väter an ihren Kindern zweifeln. Manchmal gibt es Zerwürfnisse zwischen Vätern und Söhnen.

Jesus versichert, daß seine Beziehung zu seinem Vater im Himmel einzigartig ist. Niemand sonst kennt Jesus so wie Gott der Vater ihn kennt. Nur Jesus erkennt Gott den Vater. Es gibt keinen, der Gott besser kennen würde als er.

Es gibt Menschen, denen Jesus offenbaren möchte, wer Gott der Vater ist. Es gibt niemanden, der Gott besser kennt als Jesus. Jesus möchte Menschen zeigen, wer Gott ist.

Jesus ruft Menschen zu sich, damit sie Gott kennenlernen können. Er lädt ein: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Vers 28). Manche übersetzen den Schluss dieses Verses: „Ich will euch Ruhe geben.“

Menschen mögen räsonieren, dass Gott die Welt geschaffen hat und dass er letztlich der Herr der Geschichte ist. Viele glauben, dass Gott mächtig ist, und dass er die Menschen richtet. Nur von Jesus können wir lernen, wie Gott als Vater ist.

Jesus hat seine Jünger gelehrt, zu Gott als Vater zu beten: „Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.“ (Matthäus 6,9).

Religiöse Menschen mögen alles Mögliche versuchen, um Gott freundlich zu stimmen. Menschen haben sich allerlei Disziplinen auferlegt und sich selbst kasteit. Man kann sich bemühen, Gottes Gebote einzuhalten, muss aber doch feststellen, dass man in manchen Punkten versagt.

Manche stellen fest, dass ihnen die Rede von Gott als Vater nur bedingt weiterhilft. Sie haben Vorbehalte aufgrund von Erlebnissen, Enttäuschungen oder auch Streitereien mit ihrem irdischen Vater.

Jesus lädt uns ein, zu ihm zu kommen und bei ihm Ruhe zu finden. Er kann uns zeigen, wie Gott als Vater ist.

Johannes bezeugt: „Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss über ihn gegeben.“ (Johannes 1,18 nach der Schlachter Übersetzung).

 

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