Jesu Angebot

Christus spricht: „Kommt her zu mir…; ich will euch erquicken. …; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“ Matthäus 11,28-29

 Jesus macht ein Angebot. Bei ihm kann man Erquickung und Ruhe finden.

Überlegen wir einmal was wir tun, wenn wir von einem neuen Auto lesen, das für uns interessant sein könnte. Oder vielleicht entdecken wir eine Werbung für eine Urlaubsreise, die uns anspricht und wir haben noch keinen Urlaub geplant.

Vielleicht beruhigen wir uns selbst: Man muss ja nicht alles haben. Beherrsche dich und lass alles beim Alten.

Oder wir informieren uns genauer. Wir schauen das Automodell bei einem Autohändler an und machen eine Probefahrt. Wir denken über den Kaufpreis nach und über die Unterhaltskosten.

Wir beschaffen uns Informationen über den Reiseanbieter und das Reiseziel. Wir wollen wissen wo wir übernachten, was wir essen und wie wir unsere Zeit verbringen. Die Preise und sonstige vertragliche Regelungen empfiehlt es sich auch anzuschauen.

Wir können im Internet recherchieren (googeln), auf dem Postweg eine Infobroschüre anfordern oder ein Telefongespräch führen. Man kann einen Anbieter auch in einer Filiale persönlich aufsuchen.

Wir denken über das Angebot Jesu nach. Was genau hat es mit dieser Ruhe auf sich, von der Jesus spricht? Was ist diese Erquickung? Möchten oder brauchen wir diese Segnungen? Wenn ja, wie können wir sie bekommen?

Wenn wir etwas über Jesus in Erfahrung bringen möchten, ist die Bibel meiner Ansicht nach die wichtigste Informationsquelle. Die ersten vier Bücher des Neuen Testamentes sind Biographien über das Leben Jesu.

Die vier Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes haben unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Sie haben aus einer Fülle von Erlebnisberichten und z.T. eigenem Erleben ausgewählt. Johannes schließt sein Evangelium mit den Worten: „Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.“ (Johannes 21,25).

Was waren es für Menschen mit denen Jesus zu tun hatte? Was hat Jesus diesen Menschen gesagt? Wie ist er mit ihnen umgegangen? Wie hat sich ihr Leben durch die Begegnung mit Jesus verändert? Könnte was Jesus für diese Menschen getan hat für uns heute auch hilfreich sein?

Mancher der über das Angebot Jesu nachdenkt, mag Zuversicht gewinnen. Einzelne würden sich betend an Gott zu wenden: Herr, zeige mir den Weg zu dieser Erquickung und zu dieser Ruhe.

 

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